Mit diesen 7 Tipps verhinderst du Völlegefühl, Bauchweh und Unwohlsein in der Weihnachtszeit

SOS Tipps bei Völlegefühl und Bauchweh an Weihnachten

Alle Jahre wieder…. vom üppigen Weihnachtsfrühstück, über ein leckeres Mittagessen, sensationellem Kuchen und Kaffee um vier und anschließend noch der deftige Abendschmaus mit Dessert. Da sind Völlegefühl, Bauchweh und Unwohlsein schnell vorprogrammiert.

 

Gehörst du auch zu den meisten, die sich jedes Jahr vornehmen, nicht so viel zu essen? Und dann ist doch alles so lecker, man möchte niemanden enttäuschen und isst den Teller leer, und schon ist das Vorhaben zunichte.

 

Ich habe mich mal gefragt, warum das so ist. Im Prinzip können wir jeden Tag essen, was wir wollen. Und wir können auch nein sagen, wenn wir etwas nicht wollen.

Jedes Jahr nehmen wir es auf uns, uns zu überessen, mit Magenschmerzen Heim zu kommen von der festlichen Familienfete. Und sehr oft hörte ich in letzter Zeit den Satz: „Ich fange erst nächstes Jahr damit an, an meiner Figur zu arbeiten, die Weihnachtszeit möchte ich genießen!“

 

Viele glauben, dass sich gesund zu ernähren, auf seinen Körper zu achten und sich wohlzufühlen, immer heißt verzichten zu müssen.
Natürlich bringt einem fettiges Essen, übersüßter Kuchen oder zuckriges Dessert nicht weiter. Die Frage ist nur, warum man denkt, dass man auch nicht mal sowas essen darf.

 

Ich persönlich habe mitbekommen, dass ich ERST etwas für mich tun muss, damit mein Körper mit solch ein Weihnachtsessen umgehen kann, dass erstens nicht alles auf der Hüfte landet, und man zweitens nicht den Zucker und Fettrausch widerfährt. Denn genau das ist der Punkt, Zucker in Kombination mit Fett macht süchtig, und deswegen essen wir so viel.

Dazu kommt auch der emotionale Punkt, denn im alten Elternhaus, zusammen mit der ganzen Familie, zudem der Weihnachtsgeschenkestress, lässt uns unbewusst ganz und gar nicht kalt. Wir wollen alte Sachen ‚herunterschlucken‘, nicht an sie denken und oftmals wollen wir es einfach nur hinter uns bringen. Weihnachten ist ein Fest der Liebe, des Zusammenhalts und der Harmonie, doch viele sehen es als Zwang an. Und wie wird man mit all dem fertig? Indem man isst.

 

Essen ist eins der wichtigsten Dinge in unserem Leben. Ich habe damals selbst sehr oft nur gegessen, um mich abzulenken, mich zu beruhigen und um mich besser zu fühlen.
Mittlerweile habe ich verstanden, dass essen ein Genuss ist, dass es mir Freude bereitet, meinen Körper (und meinen Geist) nährstoffreich zu nähren. Und genau das ist der Unterschied.

Deswegen habe ich heute 7 SOS Tipps, wie du verhinderst, dass Unwohlsein, Magenweh und Völlegefühl dich heimsuchen.

 

Vorbeugend

 

Tipp 1: Freu dich auf die gemeinsame Zeit

Du wirst dich jetzt fragen, was das mit deinem Essverhalten oder gar deinem Körper zu tun hat. Ich sage dir, eine ganze Menge!!
Denn wenn du entspannt bist, dich wohl fühlst und Freude empfindet, laufen Körperprozesse ganz anders ab, als wenn du gestresst, angespannt oder sogar voller Wut und negativen Gefühlen bist. Dein Körper produziert zusätzlich Säure und oft kommt es vor, das du sauer aufstoßen musst. Die Nahrung kann nur schwer verarbeitet werden und generell bekommt dein Körper Schwierigkeiten.

 

Tipp 2: Kauen mit Genuss

Durch meine Lehre damals habe ich mir angewöhnt, in 10 Minuten ein deftiges Mahl inkl. Dessert hinunterzuschlingen. Es hat einige Zeit gedauert, sich so ein Verhalten wieder abzutrainieren.
Ich empfehle dir, schau doch mal genau auf deinen Teller, nehme den köstlichen Duft auf und essen langsam, kaue gründlich und mit reichlich Genuss. Du wirst sehr deutlich spüren wenn du satt bist, und es bereitet dir Freude (und deren Auswirkungen kennst du ja)!
Durch das Beimischen des Speichels gibst du deinem Essen ausreichend Enzyme mit auf dem Verdauungsweg, sodass im Darm alles schneller und reibungslos stattfinden kann. Bauchschmerzen und Völlegefühl haben da keine Chance.

 

Tipp 3: Höre auf deinen Körper

Ich weiß, dass wir auch manchmal gerne mehr essen, obwohl wir schon lange satt sind. Frage dich einfach mal, ob das letzte Stück Kuchen, die Schokopraline oder der Weihnachtskeks noch sein müssen. Du wirst dich definitiv besser fühlen, wenn du darauf verzichtest. Notfalls pack sie dir für den nächsten Tag ein. Esse nur so viel, wie dein Körper gerade verkraften kann, dann brauchst du dich auch nicht mit Unwohlsein herumschlagen!

 

Tipp 4: Vergesse nicht zu trinken

Und damit meine ich jetzt nicht den Weihnachtspunsch! Auch an Weihnachten sollte ein großes Glas Wasser für jeden auf dem Esstisch stehen. Am besten fange schon nach dem Aufstehen an, dich mit stillem Wasser zu versorgen! Dadurch vermeidest du nicht nur Heißhunger, sondern sorgst dafür, dass dein Körper besser mit dem üppigen Mahl umgehen kann.

 

Akut bei schmerzen und Unwohlsein

Tipp 5: Sanfte Bauchmassage

Wenn es doch so kommen sollte, dass der Bauch unangenehm aufgebläht ist, massiere ihn sanft in Uhrzeigerrichtung. Damit regst du deine Darmtätigkeit an.

 

Tipp 6: Frische Luft

Wenn alle Energie für die Verdauung benötigt wird, könnten wir ein kurzes Mittagsschläfchen vertragen. Stattdessen drehe lieber eine Runde um den Block und atme tief ein und aus. Durch die zusätzliche Sauerstoffversorgung wird dein Organismus angeregt und die zusätzliche Bewegung unterstützt die Verdauung.

 

Tipp 7: Kräuter pur

Der Kräuterschnaps für die Verdauung ist berechtigt, denn Kräuter unterstützen enorm deinen Körper und helfen bei Bauchweh und Völlegefühl.
Wenn es nicht anders geht, genehmige dir einen Kräuterschnaps. Andernfalls sind grüne Kräuter pur viel besser, da hier kein Alkohol verarbeitet werden muss.

 

Ich hoffe ich konnte euch helfen.
Habt ein schönes Weihnachtsfest ganz ohne Stress und Unwohlsein!

 

Alles Liebe
Anja

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2 Kommentare

  1. Anja

    Finde den Artikel toll! Man sollte sich an Weihnachten etwas mehr entspannen und das Essen genießen!

    Antworten
  2. Udo Reimann

    Hola Anja,

    Dein Detoxexperte Udo von Mallorca ist echt sprachlos, wie toll Dir Deine neue(?) Webseite gelungen ist. Und Deine 7 Tipps, um so besser “über die Schlemmer-Runden zu kommen”. Deine Buchempfehlung kann ich nur bestätigen, meine Empfehlung lautet: “Liebe Dich selbst, dann ist’s egal, wen Du heiratest” (übersetzt in 30 Sprachen) von Eva Maria Zurhorst.

    Liebe Weihnachtsgrüsse mit den besten Genüssen und einer reichen Bescherung wünscht Dir Udo

    Antworten

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