Das Basenbad – Wirkung, Fehler und richtige Anwendung

Das Basenbad zur Entsäuerung.

Das Basenbad wurde schon vor vielen Jahren genutzt, um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen. Besonders bei der heutigen Überernährung, den stetigen Stress und Probleme jeder Art wirkt sich das toxisch auf unseren Körper aus. Wir übersäuern regelrecht.

 

Wie du mit einem Basenbad regelmäßig dein Körpersystem aktivierst, Schlacken besser abtransportierst und dich von Giften befreist, erfährst du in diesem Artikel. Eine konkrete Anwendung zum Thema Basenbäder ebenfalls.

Wörter wie Jungbrunnen und Thermen sind uns heute sehr geläufig. Sogar die Römer legten sich regelmäßig, besonders nach üppigen Speis' und Trank, in ein Basenbad. Unter ein Basenbad versteht man das Baden im Wasser mit einem pH-Wert ca. 8,5. Dafür benutzt man Mineralsalze.
Generell gilt die basische Körperpflege als natürlichste!

 

Die Haut ist unser größtes Organ und für viele physiologische Regulationsabläufe verantwortlich. Sie ist der Spiegel der Seele und unser Aushängeschild, wie ich in meiner Ausbildung zur Psycho-Physiognomekerin gelernt habe. Im Grunde können wir alles an unserer Haut, generell am ganzen Körper, ablesen, wie unser Seelenleben beschaffen ist.
Wenn unsere Haut die Funktion als Ausscheidungsorgan nur noch eingeschränkt nachkommen kann, hat dies Auswirkungen auf den gesamten Organismus.

Durch basisches Badesalz wird der sogenannte pH-Wert im Wasser erhöht, was für einen osmotischen Druck sorgt. Dieser osmotische Effekt sorgt dafür, dass Säuren und Schlacken über die Hautporen förmlich herausgezogen werden.

Jede Zelle erinnert sich im basischen Bad an die neun Monate lang im Fruchtwasser praktizierten Stoffwechsel- und Ausscheidungsprozesse, bei denen der Körper sanft gereinigt wird. Dabei wird ebenfalls die Haut bestens gepflegt und regeneriert.

Versuche auch du das Basenbad in deinen Alltag zu integrieren und profitiere von all den positiven Nutzen.
Solltest du keine Badewanne haben, kannst du auch ein Basen-Fußbad machen.

 

Anwendung

 

1. Häufigkeit
Wie bei allem, muss sich der Körper auch hier erst einmal an das Basenwasser wieder gewöhnen. Je übersäuerter wir sind, desto empfindsamer reagiert er. Empfehlenswert ist es, denn Anfänger bei 30 Minuten anfangen und nicht häufiger als 1x die Woche ein Basenbad nehmen.
Ist der Körper daran gewöhnt (ab ca. 4 Wochen), darf das Basenbad bis zu 60 Minuten gehen. Diese Zeit ist optimal um den Körper zu unterstützen.


2. Temperatur
Wichtig bei einem Basenbad ist, dass das Wasser nicht zu heiß und nicht zu kalt ist. Das ist auch der erste Fehler, den die meisten machen. Unser Körper hat eine bestimmte Temparatur, und auch der Mutterleib, in dem wir 9 Monate in reinen, basischen Wasser verbrachten, war stets bei einer Temperatur von 35-38 Grad.

 

3. Wasser
Dem Basenbad wird nicht weiteres hinzugefügt. Wichtig ist auch, dass du dir ausreichend stilles Wasser beim entspannten Baden zu dir nimmst. Tee geht natürlich auch, jedoch sorgt Wasser in erster Linie für den Abtransport von Schlacken.


4. Dosierung
Für ein einstündiges Basenbad kannst du 50-100g Basenpulver verwenden. Wichtig ist, und das ist der zweit größte Fehler den die meisten machen, dass du weiteres Basdenpulver in die Wanne gibst, wenn du länger als 60 Minuten im Wasser drin bleiben möchtest. Ideal wäre es, wenn du das Wasser wechselst, da du über den Körper auch Gifte ausscheidest und das erneuerte Wasser definitiv wieder hoch basisch ist.

5. Nicht Abduschen
Fehler Nummer 3 ist, dass du wahrscheinlich das Gefühl hast, dich abduschen zu müssen. Ich rate dir, dich entweder leicht abzutupfen mit einem Handtuch, oder dich überhaupt nicht abzutrocknen. Auf diese Weise verbleiben die Mineralien aus dem Basenbad-Badewasser auf der Haut und regen auch außerhalb der Badewanne in den nächsten Stunden die Haut an.
Du kannst gerne deine Füße kalt abduschen, um deinen Stoffwechsel anzuregen.

6. Zubehör
Mit einem Schwamm oder einer Bürste kannst du deine Haut sanft massieren. Dadurch wird das Bindegewebe belebt und besser durchblutet.
Du kannst auch reine, ätherische Öle verwenden, bspw. diese, die ich immer verwende.
Je nach dem ob du es romantisch magst, zünde eine Kerze an und lege entspannte Musik auf.
Wem schnell langweilig wird, der kann natürlich auch lesen, Musik hören, oder sogar arbeiten. Ich persönlich empfehle dir, deine Hände auch im Wasser zu lassen (besonders weil sie und tagtäglich als Werkzeug dienen, oft mit anderen Sachen wie Lebensmittel oder gar Schmutz in Verbindung kommen und auch etwas entspannung gut gebrauchen könnten.

 

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Andernfalls kannst du auch mit Kaiser-Natron ein Basenbad machen.

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Alles Liebe
Anja

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